Regionaler Workshop am 09.06.2010 in Mosbach

Mit einem gelungenen Auftakt an der Dualen Hochschule in Mosbach ist die erste Workshopserie im Rahmen der Clusterstudie gestartet. Ein Meilenstein, da dies die erste Veranstaltung war, bei der ein Austausch mit den Akteuren stattfand, die im Fokus der Clusterinitiative stehen.

"Reine Zahlengläubigkeit kann in die Irre führen", so Projektleiter Martin Redmann von Unique forestry consultants. Die Zwischenergebnisse der Strukturanalyse für den nordwestlichen Landesteil wurden deshalb intensiv mit den Workshop-Teilnehmern diskutiert und Ergänzungen aufgenommen.

Den ersten Zwischenergebnissen zufolge sind trotz Waldreichtum im Nordwesten keine nennenswerten Nutzungsreserven zu erwarten. Interessant auch, dass das Holz aus dem Nordwesten das mobilste im Land ist: nur ein gutes Drittel des im Nordwesten eingeschlagenen Holzes verbleibt auch hier.

"Kompetenzen bündeln, Stärken entwickeln – Erfahrungen aus bald 10 Jahren Clusterarbeit". Mit seinem anregenden Gastvortrag konnte Volker Schiek, Geschäftsführender Vorstand des Kompetenznetzwerkes Mechatronik BW e.V., die Teilnehmer für Vorteile der Netzwerkarbeit begeistern.

Regionaler Workshop am 10.06.2010 in Durbach

"Wir möchten Sie mit auf eine Reise nehmen." Mit diesen Worten begrüßte Herr Panknin vom Ministerium für Ländlichen Raum, Ernährung und Verbraucherschutz die über 20 Teilnehmer aus dem gesamten Cluster Forst und Holz zum Workshop in Durbach.

Die Zuwächse und Nutzungspotenziale im Südwesten sind die höchsten im Land Baden-Württemberg. Die hohe Rohstoffverfügbarkeit in Verbindung mit starken Verarbeitungskapazitäten weisen auf Möglichkeiten dieser Region hin.

Nach der Vorstellung erster Zwischenergebnisse der Strukturanalyse, konnten die Workshopteilnehmer in Kleingruppen die Relevanz der Daten für die jeweiligen Branchengruppen diskutieren. Die Ergebnisse dieser Diskussionen werden in der Interpretation der Daten sowie für die Ableitung der Handlungsempfehlungen Berücksichtigung finden.

Herr Dr. Hubertus Weber von Team-Timber GmbH berichtete in seinem Vortrag „Stärken gemeinsam ausbauen – Herausforderungen und Erfolge der Clusterarbeit aus Unternehmersicht“ über seine praktischen Erfahrungen aus der Arbeit in einem erfolgreichen Unternehmensnetzwerk. Dass sich aus dieser Zusammenarbeit für alle beteiligten Unternehmen ein Mehrwert ergibt, zeigt sich daran, dass alle Gesellschafter selbst in wirtschaftlich schwierigen Zeiten zu der gemeinsamen Arbeit stehen und diese sogar noch auf weitere Bereiche ausdehnen wollen.

Regionaler Workshop am 21.06.2010 in Biberach

Das Bearbeitungsteam der Clusterstudie stellte die ersten Ergebnisse aus der Strukturanalyse für den Südwesten in Biberach vor. Das Kompetenzzentrum Holzbau und Ausbau war sowohl in Bezug auf die thematischen Anknüpfungspunkte als auch in Bezug auf die  Räumlichkeiten ein idealer Veranstaltungsort für die konstruktiven Diskussionen.

Die Region weist in Baden-Württemberg die höchsten Zuwächse und hohe Nutzungspotenziale auf. Die überdurchschnittliche Rohstoffverfügbarkeit gibt Hinweise auf ein mögliches Wachstum. Rund 2/3 des eingeschlagenen Holzes verbleiben in der Region. Die entsprechenden Verarbeitungskapazitäten hierfür sind vorhanden; holzbe- und -verarbeitendes Gewerbe sind starke Branchengruppen im Südosten.

 

Regionaler Workshop am 24.06.2010 in Filderstadt

Die ersten Ergebnisse der Strukturanalyse ergeben, dass rund 38 % der Beschäftigten im Cluster Forst und Holz im Nordosten tätig sind. Das Cluster im Nordosten ist somit besonders "stark". Die Zuwächse und Nutzungspotenziale sind unterdurchschnittlich, so dass für ein stärkeres Wachstum Herausforderungen an die Holzmobilität bzw. -logistik bestehen. Das eingeschlagene Holz bleibt zu 61% in der Region, die entsprechenden Verarbeitungskapazitäten sind in der Region vorhanden.

Dr. Bode von der TU Darmstadt streifte in seinem Vortrag "Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile" die theoretischen Hintergründe des Clusteransatzes und gab einen interessanten Einblick in konkrete Umsetzungsbeispiele.

"Clustern braucht Zeit." Herr Panknin vom Ministerium für Ländlichen Raum, Ernährung und Verbraucherschutz schloss die Veranstaltung mit dem Aufruf an die Teilnehmer, sich im Rahmen der Clusterinitiative einzubringen. "Die Clusterinitiative bietet ein Dach über dem Cluster Forst und Holz an. Die Dachgröße, der Neigungswinkel und die Bauart wird von den Akteuren bestimmt. Hieran müssen wir gemeinsam arbeiten und dies benötigt Zeit."

 

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22.05.2013  Stuttgart
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13./14.06.2013  Stuttgart
Internationales Symposium Urbaner Holzbau
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28.06.2013  Ostfildern
Landesbeirat Holz Baden-Württemberg e.V.: Mitgliederversammlung

02.07.2013  Frickingen
Nachhaltiger Holzbau - Chancen für Kommunen. Tagung der Akademie Ländlicher Raum Baden-Württemberg

12.07.2013  Radolfzell
3. Netzwerktreffen der regionalen Initiativen im baden-württembergischen Cluster Forst und Holz
Gastgeber: Cluster BodenseeHolz

19.07.2013  Dürmentingen/Biberach
Cluster innovativ
zu Gast bei Fa. Paul Maschinenfabrik

11.09.2013  Steinheim
Regionaler Holzbautag im Landkreis Heidenheim

23.09.2013  Herrenberg
Nachhaltiger Holzbau - Chancen für Kommunen. Tagung der Akademie Ländlicher Raum Baden-Württemberg

8.-10.10.2013  Stuttgart
RILEM Conference
Materials and Joints in Timber Structures - recent Advancement of Technology
Web

15.10.2013  Buchen
Nachhaltiger Holzbau - Chancen für Kommunen. Tagung der Akademie Ländlicher Raum Baden-Württemberg

25.10.2013  Empfingen
5. ClusterPlus.Forum:
Sägeindustrie Baden-Württemberg

29.11.2013  Stuttgart
Fachtagung Holzbau für Architekten, Planer, Ingenieure und Studierende - Landesbeirat Holz e.V. und Uni Stuttgart

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